Südkorea schließt aus Angst mehr als 1100 Schulen
Mers-Ausbruch: dritter Toter

Der Mers-Ausbruch in Südkorea hat ein drittes Todesopfer gefordert. Bei einem 82 Jahre alten Mann wurde nach dem Tod das gefährliche Coronavirus nachgewiesen, teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Der Mann sei Mittwochnacht gestorben. Mit dem Todesfall stieg die Zahl bestätigter Fälle im Land auf 36. Mehr als 1600 Menschen, die sich angesteckt haben könnten, sind unter Quarantäne gestellt. Der Ausbruch ist der größte außerhalb des Nahen Ostens, ein Infizierter wird in China behandelt. Aus Angst vor dem Mers-Virus seien mehr als 1100 Schulen geschlossen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte, vor weiteren Neuerkrankungen in Südkorea.
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