Taifune, Hitze und Regenfälle fordern Tote

Bei schweren Unwettern sind in Chile mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Am schlimmsten trafen die heftigen Regenfälle und stürmischen Winde den Norden des südamerikanischen Landes, wie der Katastrophenschutz mitteilte. In den Regionen Tarapacá und Antofagasta lösten die Wassermassen Erdrutsche aus. Allein in der Hafenstadt Tocopilla seien drei Menschen zu Tode gekommen, darunter ein vierjähriges Mädchen. Zwei weitere Menschen würden noch vermisst. Rund 1000 Einwohner mussten ihre Häuser verlassen. Tausende seien ohne Strom, hieß es in Medienberichten.

Auch in China, Taiwan und Ägypten kam es zu Unwettern. Der Taifun "Soudelor" wütete an der Ostküste Chinas und auf Taiwan und riss mindestens 28 Menschen in den Tod. Mindestens 21 Menschen kamen in Ägypten wegen der extremen Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit ums Leben.
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