Theo Fichtner
Bürger melden sich zu Wort

aus Steinreuth sprach sich für eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Kreisstraße NEW 25 bei Steinreuth auf 60 km/h aus. Zusätzlich sollte auf den kreuzenden landwirtschaftlichen Verkehr hingewiesen werden. Wilhelm Neumann aus Döltsch wollte eine Vorfahrtsregelung im Ortsbereich von Döltsch geklärt wissen. Des Weiteren schlug er Geschwindigkeitsmessungen vor. Im gesamten Ort gelte "Rechts vor links, erklärte Kellner.

Hans Adam aus Obersdorf verwies auf hereinhängende Äste beim Wirtschaftsweg Obersdorf/Hahnenmühle. Diese sollten freigeschnitten werden. Er erkundigte sich auch nach der Möglichkeit, jährlich die Böschung der Straße Obersdorf /Döltscher Straße mähen zu lassen. Kellner will dies veranlassen. Herbert Hofmann aus Döltsch fragte, ob auf der B 22 bei der Einfahrt zum neuen Baugebiet eine Hinweistafel errichtet werden könnte. Josef Pamler aus Oed bat um Auskunft, was mit dem Erlös des Heimatfestes geschehen sei. Das Geld sei für die Bezuschussung der Sportanlagen und der Festdamen-Dirndln verwendet worden, sagte das Gemeindeoberhaupt.

Franz Weidner aus Klobenreuth bat darum, die Anlieger der Verbindungsstraße Döltsch/Staatsstraße bei Punzmann im oberen Bereich auf das Freischneiden ausladender Äste hinzuweisen. Bernhard Bruischütz aus Obersdorf erkundigte sich nach dem Versicherungsstatus bei ehrenamtlicher Tätigkeit. Konkret fragte er nach, inwieweit Bürger beim Mähen gemeindlicher Flächen gegen Sachbeschädigung (Steine) versichert wären. Josef Wittmann aus Wendersreuth stellte dar, welche Schritte er zur Verlegung der Bushaltestelle innerhalb des Ortsbereiches Wendersreuth unternommen hat. Kellner wies darauf hin, dass er mit der Materie sehr vertraut sei und dass es sich bei der Thematik um die Übernahme der verkehrsrechtlichen Verantwortung bei der Einfahrt der Busse in die B 22 handele. In der weiteren Diskussion wies Konrad Bruischütz darauf hin, dass die jetzige Bushaltestelle schlecht ausgeleuchtet sei.

Aus aktuellem Anlass verwies Matthias Fütterer aus Obersdorf auf einen Gemeinderatsbeschluss, wonach auf gemeindlichen Flächen keine ungenehmigten Ablagerungen vorgenommen werden dürfen. Insbesondere sei das Auffüllen von Wegen zu unterlassen. Im Falle der Zuwiderhandlung drohe eine Anzeige und die Auffüllungen müssten zudem wieder entfernt werden. Kerstin Schmidt aus Kirchendemenreuth sprach die dem Gemeinderat bekannte Hochwasser-Gefährdung bei ihrem Anwesen hin. Sie bat um Sandsäcke.

Otto Riebel aus Obersdorf erkundigte sich nach den Pachterlösen für den Sauerbach. Er wisse von der Regelung, dass die Pachterträge dem Wegebau des Sauerbachweges zugutekommen sollen. Kellner wies darauf hin, dass dies bereits so gehandhabt werde und dass letztmals 2013 der Sauerbachweg von Gehölzen auf Gemeindekosten freigeschnitten worden wäre.

Wilhelm Hofmann aus Döltsch stellt eigene Flächen zur Verfügung, auf denen Bürger Holz für das jährliche Johannisfeuer zwischenlagern dürfen. Er monierte nun, dass sich auf seiner Grundstücksfläche wilde Müllablagerungen häuften. (sm)
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