Tote bei schweren Unwettern in Italien
Aus aller Welt

Rom.(dpa) Heftige Unwetter haben in mehreren Regionen Italiens teils schwere Schäden angerichtet und mehrere Menschen das Leben gekostet. In der Region Latium rund um Rom starb ein Mann, als sein Auto von einer Schlammlawine mitgerissen wurde, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag meldete. In den Abruzzen wurde eine Frau von einem Erdrutsch mitgerissen und starb unter einer Begrenzungsmauer, die die Schlammlawine zum Einsturz gebracht hatte.

Auch im besonders betroffenen Benevento in Kampanien nordöstlich von Neapel kam nach Angaben der Ansa eine Frau ums Leben, die in ihrem Haus von den Wassermassen überrascht wurde. Ein 70-jähriger Mann starb in Benevento während des Hochwassers an einem Herzinfarkt. Das gleiche Schicksal ereilte einen 67-Jährigen in Avezzano in den Abruzzen. Er wurde leblos im überfluteten Keller seines Hauses gefunden.

Studentin stirbt bei Massenpanik

Bydgoszcz.(dpa) Bei einer Massenpanik auf einer Studentenparty im Nordwesten Polens ist eine junge Frau ums Leben gekommen. Das teilte die Universität der Stadt Bydgoszcz am Donnerstag mit. Nach Medienberichten wurden bei dem Unglück in der Nacht zu Donnerstag 16 Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer. Die Universität selbst sprach von sieben Verletzten. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf. Die Feier zum Beginn des neuen akademischen Jahres war für 700 bis 800 Menschen geplant gewesen - es kamen aber mehr als 1200.
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