und die Liebe
Ein Ingenieur

Ein Ingenieur und die Liebe Der gebürtige Niederbayer und EVP-Fraktionsvorsitzende Manfred Weber ist nicht nur Politiker, sondern auch Ingenieur und darüber hinaus bekennender Katholik. Auf den ersten Blick scheint dies eine Kombination zu sein, die nicht funktioniert. So lassen sich Kirche und Glaube nur schwer rational erklären, was in der Wissenschaft wiederum zwingende Notwendigkeit ist. Bei der Renovabis-Auftaktveranstaltung in Regensburg beschrieb Weber den Anwesenden, dass diese
Der gebürtige Niederbayer und EVP-Fraktionsvorsitzende Manfred Weber ist nicht nur Politiker, sondern auch Ingenieur und darüber hinaus bekennender Katholik. Auf den ersten Blick scheint dies eine Kombination zu sein, die nicht funktioniert. So lassen sich Kirche und Glaube nur schwer rational erklären, was in der Wissenschaft wiederum zwingende Notwendigkeit ist. Bei der Renovabis-Auftaktveranstaltung in Regensburg beschrieb Weber den Anwesenden, dass diese Kombination sehr wohl möglich ist. Gleichzeitig machte er seiner Frau eine Liebeserklärung: "Ich bin Techniker, aber ich weiß spätestens seitdem ich meine Frau geheiratet habe, dass es mehr gibt, als das, was man technisch erklären kann." (ehi)

Interkulturelle Differenzen

"Die Asylsuchenden haben mir von toten Lebensmitteln berichtet und ich habe anfangs nicht verstanden, was sie damit meinten", berichtete Albert Rogg vom Helferkreis für Flüchtlinge in der Gemeinschaftsunterkunft Aussiger Straße" über die interkulturellen Verständnisprobleme. "Irgendwann haben sie dann auf das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Verpackungen gezeigt", löste Rogg das Rätsel schließlich auf. Im Anschluss habe er seinen Schützlingen erklärt, was es damit in Deutschland auf sich habe und dass die Lebensmittel nicht zwangsläufig verdorben seien. Erreicht hat er damit zwei Dinge: Die Flüchtlinge waren erleichtert und Roggs Kollegen hatten aufgrund seines Situationsberichts etwas zum Schmunzeln. (ehi)

Musikkanal für Regensburg

"Live, authentisch, do-it-yourself" - so beschreiben die Macher von 8TrackSessions ihr Tun auf der Facebookseite des Projekts: In Eigenregie nehmen heimische Bands Musikvideos auf und veröffentlichen sie auf Youtube. Man könnte sagen, 8TrackSessions ist das MTV von Regensburg. Ziel ist es, jungen Bands die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren. Gleichzeitig soll dadurch die Regensburger Musikszene bekannter gemacht werden. Die erste Aufnahme-Session fand Ende März mit "The Strayin" Sparrows", "Herr Mertel" und "Ibrahim Lässing" statt. Die zweite Aufzeichnung wird für Ende Mai angekündigt, die beteiligten Musiker sind aber noch geheim. Informationen zum Projekt "8TrackSessions" sowie kommende Veranstaltungen und Videos gibt es unter www.facebook.com/8TrackSessions. (ehi)
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