Unfälle in Brasilien und Peru mit 100 Verletzten
Fast 40 Tote bei Busunglücken

Bei drei Busunglücken in Südamerika sind am Wochenende in Brasilien und Peru mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Rund 100 Menschen wurden bei den Unfällen verletzt, wie örtliche Medien am Sonntag berichteten.

Der schwerste Unfall passierte demnach in der Provinz Cusco im Süden Perus. 24 Menschen starben am Samstag, als ihr Bus 150 Meter tief in eine Schlucht stürzte. In der Provinz Arequipa, ebenfalls im Süden des Landes, gab es nach Angaben der Zeitung "La República" weitere sechs Todesopfer bei einem ähnlichen Unglück. In den Andenregionen des südamerikanischen Landes kommt es häufig zu Verkehrsunfällen wegen der schlechten Zustände der Landstraßen.

Im benachbarten Brasilien starben am Sonntag neun Menschen, als ein Bus im Bundesstaat Santa Catarina von der Straße abkam und 50 Meter in die Tiefe stürzte. Das Fahrzeug befand sich auf dem Weg von der argentinischen Stadt Posadas nach Florianápolis im Süden Brasiliens.
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