Ungewöhnlich viele Tote bei Stiertreiben
Aus aller Welt

Madrid.(dpa) Bei den Stiertreiben in Spanien sind in diesem Sommer ungewöhnlich viele Menschen ums Leben gekommen. Im Juli und August wurden dabei nach übereinstimmenden Berichten spanischer Medien mindestens zehn Teilnehmer getötet - mehr als doppelt so viele wie 2014. Die meisten Opfer hatten durch Hornstöße tödliche Verletzungen erlitten. Die Stiertreiben sind in zahllosen Orten fester Bestandteil traditioneller Feste.

Behörden untersuchen Walsterben in Alaska

Kodiak.(dpa) Mindestens 30 Wale sind seit Mai an Stränden im südlichen Alaska verendet. Jetzt hat die US-Behörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) eine Untersuchung eingeleitet. Die Vorgänge seien als ungewöhnlich eingestuft worden. Es sind nach Angaben der Behörde rund dreimal so viel Wale gestrandet wie im Durchschnitt. Verschiedene Arten seien betroffen. Bis Ergebnisse der Untersuchung vorliegen, könnte es Rowles zufolge allerdings noch Monate oder sogar Jahre dauern.

Benimmregeln ohne Wirkung

Palma de Mallorca.(dpa) Die "Benimmregeln" auf Mallorca haben nach Ansicht von Hoteliers in der deutschen Urlauberhochburg keine Wirkung gezeigt. "Es geht an der Playa de Palma so schlecht zu wie vor der Verabschiedung", beklagte der Präsident des Hotelierverbandes. Allerdings sprach er sich dagegen aus, die Benimmregeln wieder abzuschaffen. Die Stadtregierung von Palma de Mallorca wollte mit der Regelung Sauftourismus und Kleinkriminalität eindämmen.
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