Versammlung der Jagdgenossenschaft Lennesrieth
Abschussplan erfüllt

In der Versammlung der Jagdgenossenschaft Lennesrieth am Donnerstag im Gasthof Zirlwirt gab Schriftführer Bartl Bodensteiner nach mehr als 30 Jahren sein Amt an Georg Bocka, der gleichzeitig Beisitzer ist, weiter. Darüber hinaus bestätigten die Teilnehmer Georg Wittmann aus Frankenrieth als Vorsteher für weitere fünf Jahre

Die Jagdgenossen bestimmten erneut Robert Stahl zum Stellvertreter. Der Ottenriether Konrad Weig führt weiterhin die Kasse und ist ebenfalls Beisitzer. Als Kassenprüfer wählte die Versammlung Georg Stahl aus Frankenrieth und Wolfgang Rupprecht aus Remmelberg.

Dank für Einsatz

Kassier Weig berichtete von einem zufriedenstellenden Kassenstand. Georg Bocka und Georg Stahl, der für den erkrankten Alois Wittmann prüfte, hatten keine Beanstandungen. Der alte und neue Jagdvorsteher meinte, dass im vergangenen Jahr nicht viel passiert sei. Derzeit werde das Verbissgutachten für die 1050 Hektar großen Lennesriether Jagd erstellt und im Herbst vorgestellt. "Danach richtet sich der Abschussplan für die nächsten drei Jahre". Wittmann dankte den Jagdpächtern Werner Ertl und Franz Lukas für ihren Einsatz und die gute, harmonische Zusammenarbeit.

Keine wildernden Hunde

Ertl berichtete über die Aktivitäten im Revier und erklärte, dass der Abschussplan erfüllt wurde. Man habe 5 Wildsauen und 8 Füchse erlegt. 5 Rehe wurden durch den Straßenverkehr getötet. "Im Revier passt alles, es sind auch keine wildernden Hunde unterwegs."

Bürgermeister Josef Beimler dankte der Führungsriege für die Übernahme der Verantwortung. "Es wäre ein feiner Zug, wenn ihr wieder etwas Schotter für die Waldwege zur Verfügung stellen könntet." Abschließend wünschte der Rathauschef möglichst wenig Wildschäden.
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