Verstorben

Trauer um Maria Forster

Maria Forster, geborene Völkl, aus Ödbraunetsrieth wurde zu Grabe getragen. Beim Requiem in der Pfarrkirche blickte Pfarrer Josef Most auf das Leben der Verstorbenen zurück und schilderte sie als hilfsbereite und freundliche Frau.

Sie wurde am 5. Dezember 1932 in Hildweinsreuth bei Flossenbürg geboren. Sie war das zweite von vier Kindern der Landwirtseheleute Johann und Barbara Völkl. Es lebt noch Schwester Gretl. Nach dem Besuch der Volksschule war sie einige Zeit im Staatsforst als Waldarbeiterin beschäftigt.Am 26. Mai 1964 heiratete sie Johann Forster aus Ödbraunetsrieth. Aus der Ehe stammt Sohn Johann. Über 50 Jahre war das Paar in Freude und Leid eng verbunden, was im letzten Jahr noch gefeiert werden konnte. Umso schmerzlicher ist jetzt der Verlust für ihren Ehegatten, Sohn Johann und Enkel Martin.

Neben der Sorge um die Familie gab es für Maria Forster immer viel Arbeit in der Landwirtschaft. Aber sie hatte in ihrer bescheidenen Art alles auf sich genommen und in ihrer Familie den Glauben vorgelebt.

Seit Mai wurde sie immer mehr pflegebedürftig, musste ins Krankenhaus und zur Reha. Am 30. Juni ist sie in ihrem Haus friedlich für immer eingeschlafen. Der Kirchenchor Moosbach unter Leitung und Organisten Hans Karl begleitete die Trauerfeier in der Kirche und auf dem Friedhof. (gi)
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