Viele Züge stehen still

(dpa/nt/az) Die Lokführer haben mit ihrem Streik am Mittwoch den Personenverkehr teilweise empfindlich getroffen. Im Fernverkehr der Deutschen Bahn wurden nach Unternehmensangaben 30 Prozent der üblichen Züge eingesetzt. Im Nahverkehr und bei S-Bahnen sollten am Mittwoch und heute je nach Region 15 bis 60 Prozent der Züge fahren. Auf den Strecken von Schwandorf beziehungsweise Weiden nach Nürnberg richtete die Bahn einen Zwei-Stunden-Takt ein. Alex, Agilis, Oberpfalzbahn oder Vogtlandbahn waren von dem Streik nicht betroffen. (Seite 4 und 17)
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