Volker Kauder
Bessere Bayern

Bessere Bayern Volker Kauder zog auf Einladung von Astrid Freudenstein und Philipp Graf von und zu Lerchenfeld im Parkside Bilanz der Arbeit der CDU/CSU in der aktuellen Bundestags-Legislaturperiode. Nebenbei plauderte er aber auch ein wenig aus dem Nähkästchen des Alltags der Abgeordneten. "Wir haben im Bundestag einen FC Bayern-Fanclub. Da schauen wir ab und zu auch mit der Bundeskanzlerin die Spiele gemeinsam an", erzählte Kauder. Sowohl Freudenstein und Lerchenfeld als auch er selbs
zog auf Einladung von Astrid Freudenstein und Philipp Graf von und zu Lerchenfeld im Parkside Bilanz der Arbeit der CDU/CSU in der aktuellen Bundestags-Legislaturperiode. Nebenbei plauderte er aber auch ein wenig aus dem Nähkästchen des Alltags der Abgeordneten. "Wir haben im Bundestag einen FC Bayern-Fanclub. Da schauen wir ab und zu auch mit der Bundeskanzlerin die Spiele gemeinsam an", erzählte Kauder. Sowohl Freudenstein und Lerchenfeld als auch er selbst seien dort Mitglied. "Das sieht man auch am Fußball, dass die Bayern besser sind als alle anderen", spielte er außerdem darauf an, dass Bayern im manchen Punkten - zum Beispiel bei den Aufnahmezentren für Balkanflüchtlinge - eine Vorreiterrolle einnehme. (ehi)

Mächtige Medien

Im Rahmen des Monats der Weltmission war Bischof Michael Msonganzila aus Musoma in Tansania zu Gast im Bistum Regensburg. Bei einem Pressegespräch berichtete er über die Arbeit in seiner Heimat, wo vor allem die Beschneidung von Mädchen ein großes Problem ist. Besonders freute sich Msonganzila dabei über die anwesenden Pressevertreter. Die Welt brauche Journalisten, weil sie sonst in Dunkelheit bleiben würde. Erst die Medien würden die Informationen verbreiten, betonte der Bischof. "Die Welt ist ein kleines, internationales Dorf", ergänzte er. Trotzdem sei es mittlerweile möglich, dass Informationen in kürzester Zeit um die gesamte Welt gehen. (ehi)

Furiose Fusion

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) lud zu seiner Herbstveranstaltung in das Regensburger Kolpinghaus. "Passen Kirche und Wirtschaft zusammen?", lautete des Thema des Abends, zu dem Bischof Rudolf Voderholzer und Florian Hartleb , der Manager Public Affairs des BVMW, ihre jeweiligen Positionen darstellten. Aber auch Kolpingpräses Stefan Wissel sagte zur Einleitung einige Worte und ließ die Zuhörer wissen, dass er bei der Abkürzung des Verband (BVMW) erst kurz stutzte. Ob das vielleicht eine Fusion eines Bayerischen und eines Wolfsburger Automobilherstellers sei, habe er sich gefragt. Diese Aussage wiederum veranlasste auch Hartwig Brodtmann , den Leiter des BVMW-Kreisverbands Regensburg, zu einem Statement: "Wir machen nicht solche Fehler", betonte er mit Blick auf die aktuelle Abgasaffäre bei VW. (ehi)
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