Vorgeschichte

Die Genehmigung der im Bau befindlichen Windräder links und rechts der Autobahn A 6 bei Deindorf/Wittschau ging still und leise über die Bühne. Leuchtenberg als Angrenzer war entweder nicht involviert oder hatte nicht reagiert. Vergangenes Jahr war ein dritte Anlage in diesem Bereich geplant, allerdings noch näher zur Leuchtenberger Gemeindegrenze. Dagegen werte sich Bürgermeister Anton Kappl. Dessen Bemühungen wären aber ins Leere gelaufen. Vielmehr kam ihm zugute, dass der Betreiber den Antrag erst vollständig eingereicht hatte, als die 10-H-Regelung schon griff. Damit war der Standort abgelehnt. Wernberg-Köblitz verfolgt aber weiter die Ausweisungen von Windkraftflächen in diesem Bereich, die an die Grenzen von Leuchtenberg und Luhe-Wildenau herangehen dürften. (fz)
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