Vorsichtsmaßnahme für Rettungs- und Feuerwehrkräfte
F-16-Absturz: Helfer zum Arzt

Feuerwehren, Polizei und THW sichern in einem Ukreis von einem Kilometer die Absturzstelle. Bild: Jürgen Herda
Neustadt/Bayreuth. (paa) Die Landratsämter Neustadt/Waldnaab und Bayreuth haben Rettungs- und Feuerwehrkräfte, die nach dem Absturz eines US-Kampfflugzeuges vom Typ F-16 am 11. August bei Engelmannsreuth (Kreis Bayreuth) im Einsatz waren, geraten, zum Arbeitsmediziner zu gehen.

Betroffen sind Männer und Frauen, die abseits der Staatsstraße 2120 in Richtung auf die Absturzstelle eingesetzt waren. Sie sollten den Mediziner auf möglichen Kontakt mit Kerosin und Hydrazin hinweisen. Die Bundeswehr warnt wegen seiner Giftigkeit vor dem flüchtigen Hydrazin, der für das Notstromaggregat der F-16-Flugzeuge benötigt wird.

Die Behörden entschlossen sich zu der Vorsichtsmaßnahme, nachdem Gutachter an der Unfallstelle Hydrazin festgestellt hatten (wir berichteten), Das Landratsamt Neustadt/Waldnaab, rechnet "aber damit, dass keine gesundheitlichen Probleme festgestellt werden", teilte die Sprecherin mit.
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