Was muss ich heuer lesen?
Kümmersbruck

Kümmersbruck. (ads) Einen unterhaltsamen und spannenden Abend verspricht die Buchvorstellung am Donnerstag, 6. November, um 19.30 Uhr in der Gemeindebibliothek. In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Rupprecht werden Neuerscheinungen und Empfehlungen des Herbstes präsentiert.

Bürgermeister Roland Strehl stellt einen Krimi vor, der ihm besonders gut gefallen hat. Dr. Stefan Täschner widmet sich Büchern für Männer. Bibliotheksleiterin Gabi Pilz und ihre Mitarbeiterin Monika Fuchs-Fechtner werden auf die Neuerscheinungen und Empfehlungen eingehen. In der Pause werden die Gäste mit Wein und Zwiebelkuchen verwöhnt.

Nach der Stärkung wird die Filialleiterin der Buchhandlung Ruprecht in Amberg, Irmgard Puschnigg, weitere Bücher vorstellen. Die Liste der Werke reicht vom Unterhaltsamen bis zum Spannenden, von Jugend- und Sachbüchern über Biografien und Historischem bis Belletristik. Der Kartenvorverkauf ist in der Bücherei jeweils am Dienstag und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr und Mittwoch von 8 bis 10 Uhr oder telefonisch unter Nummer 09621/784223 möglich. Reservierung ist erwünscht. Der Eintritt kostet drei Euro.

Kurz notiert Damit die Kabine sauber bleibt

Kümmersbruck. (e) Die Reinemachefrauen in diversen Sportheimen können ein Lied davon singen, wie das oft aussieht, wenn Fußballer nach dem Training oder Spiel in die Kabine trotten. Ganze Grasbüschel werden an den Fußballstiefeln mit in den Umkleideraum getragen. Das soll in Zukunft auch im Sportzentrum Kümmersbruck nicht mehr so sein. TSV und JFG regen an, was vor anderen Sportheimen längst normal ist: eine Schuh- und Stiefelreinigungsanlage.

So eine Anlage mit festem Unterbau ist nicht billig, mindestens 5000 Euro sind dafür aufzuwenden - unberührt bleiben die Eigenleistungen von TSV und JFG. Für den Hauptausschuss war es keine Frage, dass eine solche Vorrichtung angeschafft werden soll. Schließlich gehört der Gemeinde ja die Sportanlage. Und die Maßnahme wäre auch im Interesse Kümmersbrucks, wie Bürgermeister Roland Strehl betonte.

Für Manfred Moser (SPD) ist das "Mindeststandard", für Josef Vogl (CSU) eine "ganz normale Notwendigkeit". Grundsätzlich war das Plenum der Meinung, dass es über Bedarf und Dringlichkeit keine Diskussion gibt. Gesprochen wurde lediglich über den Standort und darüber, ob man sowohl den Vorder- als auch den Hintereingang des Sportheims mit einer solchen ausstatten soll. Man dürfte halt dann den Hintereingang nicht mehr benutzen, so die vorherrschende Meinung. Das sei aber kein Beinbruch und wäre erheblich kostensparend.

"Details zum Standort müssen noch geklärt werden", gab der Bürgermeister die weiteren Schritte vor. Vor der Winterpause aber sei mit der Anschaffung und Aufstellung nicht mehr zu rechnen. Und in der Frostperiode müsse die Anlage ohnehin wasserfrei gemacht werden muss. Eine Kostenübernahme, sagt die Verwaltung, muss damit erst im Haushalt 2015 "eingepflegt" werden, im Frühjahr 2015 wird die Maßnahme dann angegangen. Das war dann auch Konsens im Hauptausschuss.
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