Wegen Ebola: IWF erlässt Schulden

Als erste internationale Organisation erlässt der Internationale Währungsfonds (IWF) den Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone wegen der Ebola-Epidemie einen Teil ihrer Schulden. Es handele sich um fast 100 Millionen Dollar (87,5 Millionen Euro) über die nächsten beiden Jahre, die aus einem neuen Katastrophenfonds (CCR) kommen, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde am Donnerstag. Zudem soll den drei westafrikanischen Ländern mit weiteren Nullzinskrediten von rund 160 Millionen Dollar geholfen werden. Das muss aber noch vom IWF-Exekutivrat genehmigt werden.
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