Weidener Irfan Peci berichtet über sein Leben im Dschihad
Vom Gotteskrieger zum Agenten

Bildausschnitt Buch-Cover "Der Dschihadist" - Heyne-Verlag
Weiden. (cdv) Was sind das für Menschen, die sich dem Terror verschreiben? Aufgewachsen mitten unter uns, ganz normal zur Schule gegangen, ein weltlich orientiertes Elternhaus. Und plötzlich radikalisieren sie sich, wollen in den »Heiligen Krieg« ziehen. Der in Weiden aufgewachsene Irfan Peci ist einer von ihnen. Aber Peci wird verhaftet, lässt sich vom Verfassungsschutz als V-Mann anwerben. Er wird zur Trumpfkarte im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus.

Irfan Peci, geboren 1989 in Serbien, wird 2007 zum Deutschland-Chef der »Globalen Islamischen Medienfront« (GIMF), eines der weltweit wichtigsten Propaganda-Netzwerke für al-Qaida. Vom Bundeskriminalamt enttarnt, wird er inhaftiert und als V-Mann für den Verfassungsschutz angeworben. Heute hat er mit seiner extremen Vergangenheit gebrochen und strebt ein normales Leben an.

Gemeinsam mit den Journalisten Johannes Gunst und Oliver Schröm hat Irfan Peci seine Geschichte in einem Buch zusammengefasst. Zahlreiche Medien berichten derzeit über Peci und seine Geschichte. Das Buch ist im Heyne-Verlag erschienen.
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