Wetterfolgen immer extremer

Die Welt muss sich wegen des Klimawandels zunehmend auf extreme Wetterbedingungen wie Flutkatastrophen, Dürren und Hitzewellen einstellen. Betroffen seien vor allem weniger entwickelte Länder in Afrika und Asien, heißt es in einem Bericht der britischen Royal Society. Im Jahr 2100 werde sich die Zahl extremer Hitzewellen im Vergleich zu heute verdreifachen. Auch die Auswirkungen auf die Landwirtschaft drohten verheerend zu werden - unter anderem werde das Arbeiten im Freien teils unmöglich.
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