"Weydhauser Fähnlein" hat reges Vereinsjahr hinter sich
Historische Gruppe

2018 jährt sich der Beginn des Dreißigjährigen Krieges zum 400. Mal. Beim "Weydhauser Fähnlein" steht die Darstellung einer historischen Gruppe aus dieser Zeit an erster Stelle. Für das Jubiläum ist aber noch nichts geplant.

In der Jahreshauptversammlung im Gasthaus "Pfälzer Hof" galt das Augenmerk aktuelleren Ereignissen. Bei der Abstimmung für die Grundfarbe einheitlicher Vereinsshirts fiel die Wahl auf Gneis statt Schwarz. Unbedingt mitmachen wollen die Mitglieder Mitte Juni bei der 20-Jahr-Feier des Pressather Fähnleins, ebenso am "Horto Historico" in Teublitz. Die Teilnahme am Heimatfestzug in Eslarn sei eine Selbstverständlichkeit. Kurzfristige Fahrten nach Kronach, Breitenbrunn und zum Tillyfest wurden vereinbart.

Größere Ausgaben

Im Wortlaut historischer Berichte hatte Schriftführerin Kerstin Wilka-Dierl ihren Rückblick verfasst. Zur Vereinsausrüstung seien ein Baldachin und ein gebrauchtes Zelt hinzugekommen. Zweiter Vorsitzender Tobias Kirner übernahm in Vertretung für Kassier Stefan Lang den Kassenbericht. Für den Zuschuss in Höhe von 300 Euro dankte er dem Marktrat. "Einige weitere größere Ausgaben" kündigte Vorsitzender Andreas Ringholz an. Karl Ochantel bestätigte auch im Namen von Paul Zetzlmann 2013 und 2014 einwandfreie Buchführung.

Zuschuss gerechtfertigt

"Ein sehr reges Vereinsjahr" und "eine schöne Gemeinschaft, die gut zusammenhält" bescheinigte Bürgermeisterin Margit Kirzinger den Mitgliedern. Den Zuschuss hielt sie für gerechtfertigt: "Ihr unterstützt die Gemeinde und wir freuen uns, wenn wir euch unterstützen können." In Kürze könnten die Mitglieder ihre Lagerbestände im Fundus sortieren. Für jede Gruppierung werde ein Raum im Keller der Schule zugeteilt. Ein Landsknechtsmahl wird es heuer nicht geben.
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