Wie aus dem Bilderbuch

Kaiserwetter und ein Fest wie aus dem Bilderbuch: Das ist das Fazit der Veranstalter und Besucher der 26. Traßlberger Kirwa.

Ein engagiertes Oberkirwapaar und gewohnt hochmotivierte Kirwaleit sorgten auch heuer zusammen mit einer aktiven Dorfgemeinschaft dafür, dass das Fest zu einem riesigen Erfolg wurde. Nach dem Schlachtschüsselessen am Freitag, das Die Allerscheynst'n umrahmten, stemmten die Dorfleute am Samstag den Kirwabaum in die Senkrechte. Das Kommando hatte dabei wieder Martin Rösch inne: Mit lauten Hauruck-Rufen sorgte er für die nötige Motivation.

Am Samstagabend spielte Grögötz Weißbir zünftig auf, nachdem die Band zusammen mit den 15 Paaren ins Festzelt eingezogen war. Den Sonntagmorgen läutete ein Festgottesdienst an der Kapelle mit Pfarrer Dominik Mitterer und der Gebenbacher Blasmusik ein.

Viele Traßlberger fanden sich hinterher am Dorfplatz in geselliger Runde zum Mittagessen ein. Am Nachmittag folgte dann der Höhepunkt der 26. Kirwa, als die Kirwapaare mit D'Chubaufboum den Baum austanzten. Per Wecker und Blumenstrauß wurde das neue Oberkirwapaar ermittelt: Stephan Busch und Marleen Dittrich. Am Abend sorgten die Hoibirln für Gaudi.

Nach einem Weißwurst-Frühschoppen trieb am Montag der Kirwabär sein schwärzendes Unwesen im Dorf, ehe Sappralot zum Finale Vollgas gaben. Dabei wurde auch der Baum verlost. Am folgenden Morgen ging's noch zum Frühstück zum Oberkirwaburschen.
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