WM-Babys

WM-Babys Die meisten Babys, die 2014 in Nürnberg zur Welt kamen, wurden Leon oder Emilia getauft. Das gab das Statistische Amt in einer aktuellen Auswertung bekannt. Laut Einwohnermelderegister wurde Leon 53-mal und Emilia 45-mal gewählt. Wobei der heimliche Favorit bei den Mädels Sophia oder Sofia lautet. Hätten die Mütter und Väter den Namen nicht unterschiedlich geschrieben, wäre er mit 62 Nennungen auf Platz Eins gelandet. Dank Sieg bei der Fußball-WM landeten drei weitere Namen ganz oben: Sebas
Die meisten Babys, die 2014 in Nürnberg zur Welt kamen, wurden Leon oder Emilia getauft. Das gab das Statistische Amt in einer aktuellen Auswertung bekannt. Laut Einwohnermelderegister wurde Leon 53-mal und Emilia 45-mal gewählt. Wobei der heimliche Favorit bei den Mädels Sophia oder Sofia lautet. Hätten die Mütter und Väter den Namen nicht unterschiedlich geschrieben, wäre er mit 62 Nennungen auf Platz Eins gelandet. Dank Sieg bei der Fußball-WM landeten drei weitere Namen ganz oben: Sebastian (Schweinsteiger) , Sami (Khedira) und Philipp (Lahm) . Nur bei Mario (Götze) , immerhin der Schütze des Titel-Tores verpuffte die Wirkung - kein Franken-Baby wurde 2014 so benannt. (gük)

Schwarz-Fahrer

Trotz der 26 000 Schwarzfahrer im Jahr 2014, sieht die Verkehrs-Aktiengesellschaft (VAG) Nürnberg nicht schwarz. Natürlich entgehen dem Unternehmen jährlich rund 1,5 Millionen Euro durch die Fahrkarten-Verweigerer. Nur etwa die Hälfte davon nimmt es durch die Kontrollen wieder ein. Für die fallen nämlich jährlich knapp zwei Millionen Euro an. Ein Draufzahlgeschäft also. Aber es geht nicht anders. Die 30 "Fahrausweisprüfer", die täglich unterwegs sind, bestärken ehrliche Kunden und motivieren Nichtzahler zum Kauf einer Fahrkarte. Was der VAG mehr zu denken gibt, sind falsche Kontrolleure, die das Bargeld sofort bar kassieren wollen. Ihr Rat: Dem Fahrer Bescheid geben oder über die Not-Taste an den U-Bahnsteigen um Hilfe rufen. (gük)

Pech-Bratwurst

Es gibt Pokale, die wünscht sich kein Mensch - schon gar nicht der "Club". Die Thüringer Pech-Bratwurst ist so eine "geschmacklose" Auszeichnung. Verliehen hat sie das Deutsche Bratwurstmuseum aus dem thüringischen Holzhausen. Die Trophäe erhalten deutsche Fußballclubs, die besonders vom Unglück verfolgt werden. Nach Hertha BSC in der Saison 2001/2012 und dem SC Freiburg 2012/2013 dürfen sich nun die Nürnberger mit dem fetten Preis schmücken. Jürgen Bergmann , Fanbeauftragter des 1. FCN, sieht die Verleihung positiv: Die Thüringer überreichten nämlich einen Scheck über 1000 Thüringer Bratwürste, die bei der Fanclub-Meisterschaft für einen wohltätigen Zweck verkauft werden. Wenn sie jemand will ... (gük)
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