Zahngesundheit lückenhaft

Bayern will die Zahngesundheit der Kinder und Jugendlichen verbessern. Statt bisher 46 000 Euro wolle die Staatsregierung dafür 200 000 Euro im Jahr ausgeben, sagte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Mittwoch in München bei der Vorstellung des ersten Bayerischen Kindergesundheitsberichts. Danach haben Kinder in Bayern schlechtere Zähne als Altersgenossen im Bundesdurchschnitt. Huml will die Vorsorge in Schulen und Kindertagesstätten verbessern. Insgesamt ist Huml aber zufrieden: "Die Kinder in Bayern wachsen gut und gesund auf." Als Beispiele nannte sie eine geringere Säuglingssterblichkeit oder weniger Schulanfänger mit starkem Übergewicht.
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