Zehn Jahre nach verheerendem Wirbelsturm "Katrina"
Geist von New Orleans

Zehn Jahre nach dem verheerenden Wirbelsturm "Katrina" hat US-Präsident Barack Obama den Willen zum Wiederaufbau in New Orleans gelobt. "Wenn Katrina anfangs ein Beispiel für ein Versagen der Regierung war, ist der Wiederaufbau ein Beispiel dafür gewesen, was möglich ist, wenn die Regierung zusammenarbeitet", sagte Obama beim Besuch in Louisiana.

Obama weiter: "Wir werden arbeiten, bis jeder, der nach Hause kommen möchte, nach Hause kommt." Die Kritik an seinem Vorgänger George W. Bush, der für sein Krisenmanagement scharf angegriffen wurde, ließ Obama mehrfach anklingen. Die Regierung habe bei der Aufgabe versagt, nach ihren eigenen Bürgern zu sehen. Ohne Bedauern für dieses zögerliche Vorgehen würdigte auch Bush die Fortschritte in New Orleans.

"Natürlich gibt es in dieser Gemeinde noch immer sehr viel Armut. Es ist eine Gegend, in der junge Menschen noch immer häufig den falschen Weg wählen und keinen Schulabschluss machen", sagte Obama. Aber die vielen Fortschritte würden von dem "Geist, den wir in dieser Stadt haben" zeugen.
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