Zum Schluss Ein Ausrufezeichen

Mit diesem letzten Beitrag der Artikel-Reihe zum 20-jährigen Jubiläum der OTH setzen wir zum einen den Schlusspunkt, zum anderen aber auch ein Ausrufezeichen. Wer sich, zum Beispiel als Journalist, über einen längeren Zeitraum mit der Hochschule beschäftigt, nimmt vor allen Dingen eine Erkenntnis mit: Die OTH blickt als Organisation in ihrer Gesamtheit nach vorne, sie bewegt die Menschen und sorgt für konstruktive Euphorie und anhaltende Aufbruchsstimmung - bei den Studierenden genauso wie in der Professorenschaft, in der Verwaltung ebenso wie in Wirtschaft und Industrie. Dieses Ausrufezeichen ist ein gutes Zeichen für die Zukunft der Hochschule: Es kann wohl nichts Besseres geben, als dergestalt in die nächsten Dekaden zu starten.
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