Zur Person

Als Markus Sackmann 1990 in den Landtag einzog, war er mit 29 Jahren einer der Jüngsten. Der Oberpfälzer hat dann eine klassische Politikerkarriere hingelegt: Vorsitzender der Jungen Union Bayern, stellvertretender Fraktionschef im Landtag, Staatssekretär erst im Wirtschafts-, dann im Sozialministerium. Im Juli 2012 dann der Schicksalsschlag: In seinem Kopf wurden drei nicht operable Tumore entdeckt.

Aus gesundheitlichen Gründen zog sich Sackmann mit der Landtagswahl 2013 aus der aktiven Politik zurück. Er ist aber weiter in zahlreichen Ehrenämtern tätig, so zum Beispiel als Bezirkschef des BRK-Verbandes Niederbayern/Oberpfalz.

Sein Vater Franz, der im Oktober 2011 starb, gehörte von 1954 bis 1978 dem Bayerischen Landtag an und war wie sein Sohn Staatssekretär. In seiner Funktion als Sozialstaatssekretär (2008 bis 2013) erreichte Markus die landesweite Einführung der Bayerischen Ehrenamtskarte, den Ehrenamtsnachweis Bayern und gründete den "Runden Tisch Bürgerschaftliches Engagement". Sackmann lebt in Roding (Kreis Cham). Mit seiner Ehefrau Kristin hat er eine Tochter und einen Sohn. (jum/we)
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