Zwei Frachter vor Ravenna kollidiert
Aus aller Welt

Rom.(dpa) Zwei Frachter sind vor der italienischen Küste bei Ravenna zusammengestoßen. Ein türkisches Schiff sei gesunken, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. An Bord waren laut Küstenwache elf Besatzungsmitglieder, drei würden noch vermisst. Beteiligt war auch ein Schiff, das unter der Flagge von Belize fuhr. Schlechtes Wetter erschwerte die Rettung.

Zehntausende auf Flucht vor Hochwasser

Kuala Lumpur.(KNA) Malaysia kämpft nach Wolkenbrüchen mit schweren Überschwemmungen. Rund 160 000 Menschen mussten laut der staatlichen Nachrichtenagentur Bernama ihre Häuser verlassen. Am schlimmsten sei die Lage im zentralmalaysischen Bundesstaat Kelantan. Dort stieg die Zahl der Flutopfer den Angaben zufolge bis Sonntag auf über 93 000. In anderen Landesteilen zeichne sich eine Entspannung ab. Insgesamt seien bisher neun der dreizehn malaysischen Bundesstaaten betroffen.

Lawinengefahr in der Schweiz

Sitten.(dpa) In den westlichen Schweizer Alpen herrscht nach heftigen Schneefällen teilweise große Lawinengefahr. Das staatliche Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) in Davos rief am Sonntag besonders für Teile des Kantons Wallis die zweithöchste der fünf Gefahrenstufen aus.

Oberhalb von 2000 Metern seien viele kleine und mittelgroße Lawinen zu erwarten, die spontan abgehen können. "Für Schneesport abseits gesicherter Pisten sind die Verhältnisse gefährlich", warnte das Institut. Am Freitag und Samstag fielen in den Schweizer Bergen bis zu 50 Zentimeter Schnee. Am Sonntag wurden an der Nordseite der Alpen weitere 30 Zentimeter erwartet.
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