Zwei Vorbilder

Sobald die letzte Klage gegen die Westumgehung vom Tisch ist, wird die Gemeinde Kümmersbruck handeln: Dann will Bürgermeister Roland Strehl möglichst zügig einen Bürgerentscheid ermöglichen. Der, sagt er, könne dann durchaus noch Ende des Jahres laufen.

Die Gemeinden Kastl und Schmidmühlen nimmt Strehl dabei als Vorbilder: Beide hätten das Votum über den Ausbau der Staatsstraße (Kastl) und die Sanierung des Fochtnerstadels (Schmidmühlen) ihren Einwohnern überlassen.

In beiden Fällen "haben die Leute dafür gestimmt, Geld in die Hand zu nehmen". Das hat Strehl "schon überrascht", gibt er zu: "Normalerweise hört man nur Stimmen gegen etwas."

Beide Bürgerentscheide hätten die jeweiligen Gemeinden befriedet, also sei dieser Weg auch bei der heiß umkämpften Westumgehung "genau richtig", davon ist Strehl überzeugt. (eik)
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