"Die abhandene Welt":
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Es ist Margarethe von Trottas bisher persönlichster Film. In dem Familiendrama "Die abhandene Welt" erzählt die 73-jährige Regisseurin von einer jungen Frau, die erst nach dem Tod ihrer Mutter herausfindet, dass sie eine ältere Schwester hat - die Mutter hatte sie einst zur Adoption freigegeben. Der mit Barbara Sukowa, Katja Riemann und Matthias Habich namhaft besetzte Film feierte bei der diesjährigen Berlinale Premiere. Trotta berichtete, wie sie selbst erst mit 37 von der Existenz ihrer Schwester erfuhr. (dpa)

"Der Knastcoach": Eigentlich ist James King (Will Ferrell) erfolgreicher Hedge-Fonds-Manager, der bereits Millionen verdient hat. Doch dann wird er wegen Betruges verurteilt und soll in 30 Tagen ins Gefängnis. James gerät in Panik und fragt Darnell (Kevin Hart) um Rat: Der Schwarze soll ihm helfen, sich auf das Leben im Knast vorzubereiten. Denn - so ist sich James sicher - Darnell hat mit dem Leben hinter Gittern sicher bereits Erfahrungen. Der jedoch hat sich nie etwas zuschulden kommen lassen, versucht nun aber trotzdem, den verwöhnten Manager auf das Kommende vorzubereiten. (dpa)

"Der Babadook": Amelia hat es nicht leicht als alleinerziehende Mutter eines sechsjährigen Sohnes. Ihren Mann, den Vater von Samuel, hat sie durch einen Autounfall verloren. In der Schule fällt der Junge zudem durch sein schwieriges und gewalttätiges Verhalten immer wieder auf. Als Samuel eines Tages in seinem Kinderzimmer ein mysteriöses Buch voller unheimlicher schwarz-weißer Zeichnungen findet, "Mister Babadook", werden die Dinge noch schwieriger für die ohnehin überforderte Mutter. Samuel steigert sich immer mehr hinein in seine Vorstellungen und seine Ängste vor unheimlichen Monstern. Es geschehen unerklärliche Dinge. Das Horrorwerk ist das Spielfilm-Debüt der Australierin Jennifer Kent. (dpa)
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