Doku widmet sich Prozessen nach dem Krieg

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In "183 Tage - Der Auschwitz-Prozess" widmet sich Regisseur Janusch Kozminski dem vom hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer initiierten Frankfurter Auschwitz-Prozess, der 183 Verhandlungstage andauerte. Der hat für die deutsche und internationale Öffentlichkeit eine überragende Bedeutung erlangt. In dem Verfahren kam die Stimme der Opfer zu Gehör. 211 Auschwitz-Überlebende sagten in Frankfurt am Main aus. 8000 SS-Angehörige, darunter 200 Frauen, taten von Mai 1940 bis Januar 1945 Dienst im Hauptlager Auschwitz. Anhand von vier Angeklagten und den dazugehörigen Zeugenaussagen, Eröffungsbeschlüssen und Urteilsverkündungen soll in der Doku der Mikrokosmos eines Makrokosmos gezeigt werden.
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