"Dritte Person":
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Paris, New York und Rom: Drei Schauplätze und drei Schicksale, die auf den ersten Blick nichts miteinander gemein haben. "Dritte Person" des Oscar-Preisträgers Paul Haggis ("L. A. Crash") ist ein Drama, in dessen Mittelpunkt ein Schriftsteller und sein Roman stehen. Michael hat sich in einem Pariser Hotel zurückgezogen, um an seinem jüngsten Buch zu arbeiten. Doch während er an seiner Geschichte schreibt, passieren zeitgleich mehrere Dramen. Für den Film konnte Haggis eine hochkarätige Besetzung finden, darunter Liam Neeson als Autor, Mila Kunis und Adrien Brody. (dpa)

"The Unforgiven": 1992 kam ein von Clint Eastwood in Szene gesetzter Spätwestern in die Kinos. "Unforgiven" ("Erbarmungslos") mit Darstellern wie Morgan Freeman wurde mit vier Oscars ausgezeichnet. Nun hat sich der japanisch-koreanische Regisseur Sang-il Lee an ein Remake der Eastwood-Vorlage gemacht. Die Neuauflage ist angesiedelt im Japan des Jahres 1880 zum Ende der Meiji-Epoche auf der heutigen Insel Hokkaido. (dpa)

"Magic in the Moonlight": Trickbetrüger und Illusionskünstler stehen in der Kinobranche hoch im Kurs. Immer wieder werden Filmfiguren vorgeführt, welche die cineastische Wirklichkeit zu ihren Gunsten verdrehen wollen. Nun versucht Woody Allen sein Glück: Sein neuer Film erzählt von Trickbetrügern, die zwischen Schein und Sein wechseln und dabei selbst etwas die Orientierung verlieren. Colin Firth mimt den britischen Gentleman, der einer angeblichen Schwindlerin (Emma Stone) das Handwerk legen soll. Das neue Werk in der langen Filmographie des unermüdlichen, fast 80-jährigen Regisseurs spielt im zauberhaften Südfrankreich der 1920er Jahre. (dpa)
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