"Dumm und Dümmehr":
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Das Klamauk-Original "Dumm und Dümmer" machte Jim Carrey in den 90er Jahren zum Superstar. 20 Jahre danach treten Carrey und Jeff Daniels in "Dumm und Dümmehr" als trottelige Blödmänner erneut vor die Kamera. Harry (Daniels) holt seinen alten Buddy Lloyd (Carrey) aus einer Nervenheilanstalt heraus. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach einer unbekannten Tochter, die von Harrys Ex-Freundin (Kathleen Turner) vor Jahrzehnten zur Adoption abgegeben wurde. Die Regie-Brüder Bobby und Peter Farrelly ("Verrückt nach Mary") liefern nach bewährtem Rezept schrägen Klamauk, der gelegentlich unter die Gürtellinie geht. (dpa)

"Ruhet in Frieden": Der Ire Liam Neeson taugt auch mit 62 noch zum Actionstar, eine Garantie für einen Kassenknüller ist er aber anscheinend nicht. In seinem neuen Film folgt er der Klischeerolle des Polizisten Matthew Scudder, der nach der versehentlichen Tötung eines Kindes zum Alkoholiker und Privatermittler wird. Ein Drogenhändler (Dan Stevens - "Downton Abbey") bittet ihn, die Entführer und Mörder seiner Frau zu finden - und der erst zögerliche Zyniker stößt auf eine Bande, deren Brutalität kaum zu überbieten ist. Doch obwohl Kritiker den Film loben und gerade Neeson Anerkennung bekam - an den Kinokassen in den USA war der auf den Erfolgsromanen von Lawrence Block basierende Film kein Renner. (dpa)
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