"French Women":
Weitere Filmstarts

Elf Frauen auf der Suche nach dem Glück - und dem richtigen Mann. Unter dem Titel "French-Women - Was Frauen wirklich wollen" hat die französische Regisseurin und Schauspielerin Audrey Dana eine Komödie entworfen, in der sich die Wege von Frauen kreuzen, die unterschiedlicher nicht sein können. Rose ist Managerin, Agathe Jung-Anwältin und Fanny eine nymphomanische Busfahrerin. Nur eines haben sie gemeinsam: Die Suche nach Liebe. Für ihren Film konnte Dana bekannte französische Schauspielerinnen gewinnen: Vanessa Paradis, Isabelle Adjani und Julie Ferrier. (dpa)

"Maidan":Es ist einer der ersten Dokumentationsfilme über die Unruhen in der Ukraine: "Maidan". Der in Deutschland lebende Regisseur Sergej Losniza fängt darin über einen längeren Zeitraum Bilder vom Unabhängigkeitsplatz in der Hauptstadt Kiew ein. Der Film beobachtet die Menschen, die ab Ende 2013 gegen die Regierung des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch protestierten. Der Filmemacher verfolgt die Reden, schaut sich das Geschehen der Aktivisten rund um den Platz an - und dokumentiert den Wandel von ruhigen Demonstrationen hin zu Auseinandersetzungen. (dpa)

"Ricki - Wie Familie so ist": Kind oder Karriere? Im Film "Ricki - Wie Familie so ist" mit Oscar-Preisträgerin Meryl Streep ist die Entscheidung klar. Auf jeden Fall der Beruf, ist er für die Rockmusikerin Ricki doch eine Berufung. Statt sich um Mann und Kinder zu kümmern, widmet sie ihr Leben der Band "Ricki and the Flash". Jahre später kehrt sie zu ihrer Familie zurück und stellt fest: So einfach geht das nicht. Ihre Söhne und ihre Tochter Julie wollen nichts von ihr wissen. Und auch ihr Ex-Mann Pete ist glücklich mit seiner neuen Frau Maureen. Trotzdem will Ricki einen kleinen Platz im Leben ihrer Familie zurückerobern. Jonathan Demme hat die Tragikomödie um Meryl Streep inszeniert. (dpa)
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