Megahits mit Zähnen und Klauen: Die "Jurassic Park"-Filme

22 Jahre nach "Jurassic Park" erscheint mit "Jurassic World" der vierte Teil des Dinosaurier-Spektakels. Grund genug, das eigene "Jurassic Park"-Wissen aufzufrischen - mit diesen fünf Fakten:

"Jurassic Park" war 1993 der erste Film, der mehr als eine Milliarde US-Dollar einspielte. Abgelöst wurde er vier Jahre später von "Titanic", der mit 2,2 Milliarden US-Dollar gleich doppelt so viel einbrachte.

Die Dino-Filme basieren auf den Büchern von Michael Crichton . Diese Vorlage machte den 2008 gestorbenen US-Schriftsteller so berühmt, dass eine neu entdeckte Saurierspezies nach ihm benannt wurde, der "Crichtonsaurus bohlini".

Wenn man heute die Bilder sieht, ist es schwer zu glauben, aber: mit dem ersten "Jurassic Park"-Film setzte Regisseure Steven Spielberg neue Maßstäbe bei der Computeranimation . Mehr als ein Drittel der 63 Millionen Dollar teuren Produktionskosten steckte er in computergenerierte Spezialeffekte.

Der Titel der Filme bezieht sich auf das Jura-Zeitalter vor gut 200 Millionen Jahren. Von den Dinosauriern, die im Film gezeigt werden, stammen aber nur die wenigsten aus dieser Zeit.

Die Kosten für die Filme sind gestiegen: Der vierte Film, "Jurassic World", kostete mit 150 Millionen US-Dollar mehr als doppelt so viel wie der erste Film. (dpa)
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