Mercedes SLC löst im März 2016 den SLK ab
Roadster mit neuem Namen

Der zweisitzige Roadster von Mercedes heißt ab März nicht mehr SLK, sondern SLC. Die Namensänderung verweist auf die enge Verwandtschaft mit der C-Klasse. Bild: Daimler

Jetzt sind die Schwaben so langsam durch: Mit der Modellpflege für den kleinen Roadster schließt Mercedes im Frühjahr die Umstellung in der Nomenklatur ab. Aus dem SLK wird der SLC.

Neben dem neuen Buchstaben am Heck bekommt der offene Zweisitzer zur Hälfte seiner Laufzeit ein neues Gesicht mit dem unter anderem aus der A-Klasse bekannten Diamant-Grill sowie der Option auf intelligente LED-Scheinwerfer. Außerdem gibt es im Innenraum einen größeren Monitor und für das sogenannte Variodach eine verbesserte Steuerung, die bei Geschwindigkeiten bis 40 km/h eine Dachbewegung während der Fahrt zulässt.

In der Motorpalette gibt es vor allem an den beiden Enden Bewegung: Als neues Basismodell führt Mercedes einen SLC 180 mit 156 PS ein. Der 1,6 Liter große Vierzylinder ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von 226 km/h und steht mit Normwerten von 5,6 Litern beziehungsweise 127 g/km CO2 im Datenblatt.

Die Spitzenposition übernimmt künftig der von AMG zugelieferte SLC 43, der den SLK 55 ersetzt. Statt acht hat er nur noch sechs Zylinder und sinkt in der Leistung auf 367 PS, wird aber 0,6 Liter sparsamer, teilt Mercedes mit. Den Verbrauch liegt dann bei 7,8 Litern und der CO2-Ausstoß bei 178 g/km.

Dazwischen gibt es weiterhin die Benziner SLC 200 und SLC 300 mit 184 PS und 245 PS sowie als einzigen Diesel den SLC 250d, der auf 204 PS, 4,4 Liter und einen Co2-Ausstoß von 114 g/km kommt. Preise will Mercedes erst kurz vor der Markteinführung im März nennen. (dpa)
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