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Mann sammelt Dampfmaschinen

Heinz Lange liebt Dampfmaschinen. Deshalb sammelt er sie. Bild: dpa

In vielen Museen ist es mucksmäuschenstill. Oft flüstern die Besucher, wenn sie miteinander sprechen. In einem Museum im Bundesland Brandenburg ist das anders: Dort zischt es, rattert und kracht!

Denn hier werden Dampfmaschinen ausgestellt.

Eine Dampfmaschine ist ein Gerät, das Energie erzeugt. In einem Kessel wird Wasser erhitzt. Der Dampf steigt hoch und wird zu einem Zylinder geleitet. Dort bewegt der Dampf einen Kolben hin und her. Dadurch wird zum Beispiel ein Rad angetrieben.

Früher wichtig


Früher waren Dampfmaschinen sehr wichtig. Sie trieben zum Beispiel Lokomotiven und Maschinen in Fabriken an. Heute werden solche Maschinen kaum noch benutzt.

Dafür kann Heinz Lange diese Geräte nun sammeln. Der 80-Jährige liebt Dampfmaschinen. Als junger Mann war es sein Beruf, sie zu reparieren. Heute besitzt er acht Stück und zeigt sie Besuchern.

Die Geräte sind tonnenschwer. Deswegen mussten sie in verschiedenen Teilen auf Lastwagen angeschleppt werden. Dann schraubte Herr Lange sie zusammen. Er ersetzte Teile, ölte und putzte die Maschinen - und brachte einige von ihnen wieder zum Laufen.
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