Neue Technik
Wearables kaum verbreitet

Fitness-Armbänder können zum Beispiel Herzfrequenz, Kalorienverbrauch oder Schrittzahl messen. Bild: dpa

München. Wearables sind in aller Munde - aber kaum einer nutzt sie, wie aus einer jetzt veröffentlichten TNS-Infratest-Studie vom August und September 2015 hervorgeht. Darin gaben nur 2 Prozent der Befragten an, Smartwatches, Fitnesstracker & Co. in Gebrauch zu haben.

Schon viel verbreiteter, aber auch vergleichsweise wenig genutzte Mobilgeräte sind demnach E-Book-Reader (14 Prozent). Sie werden sogar von den im Aussterben begriffenen Musikplayern abgehängt, die noch knapp jeder Fünfte (19 Prozent) in Betrieb hat. Die drei am meisten genutzten mobilen Geräte sind - wenig überraschend - das Smartphone (64 Prozent), gefolgt vom Laptop (61 Prozent) und dem Tablet (38 Prozent).
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