"Pac-Man" und "Donkey Kong" avancieren in Hollywood-Blockbuster zu pixeligen Monstern

Die 80er Jahre waren die Zeit der Videospiele. Einer ihrer Helden war "Pac-Man", der aussieht wie eine gelbe Pizza, aus der ein Stück herausgeschnitten wurde. Ebenso skurril wie diese von einem Japaner erfundene Figur wirkt aus heutiger Sicht auch "Donkey Kong", ein klobiger Gorilla, der Fässer auf einer schiefen Ebene rollen lässt. Mittlerweile sind die ersten Videospiele längst im Technikmuseum gelandet. Game over. Aber nicht für die drei kauzigen Helden in Chris Columbus' prominent besetzter, aber harmloser bis hanebüchener Komödie "Pixels": Sam (Adam Sandler), Eddie (Peter Dinklage) und Ludlow (Josh Gad) kämpfen gegen Außerirdische, die mit Hilfe von real gewordenen Figuren aus alten Videospielen die Welt zerstören wollen. Der Plot kommt sehr konstruiert und schräg daher. So richtig kann die Komödie, die vom gleichnamigen Kurzfilm von Patrick Jean inspiriert wurde, nicht überzeugen . Bild: Sony Pictures/dpa
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