Smarter Film des Scrubs-Stars

Kein Erfolg im Job, kein Geld mehr für die Schule der Kinder, eine unzufriedene Ehefrau und ein krebskranker Vater: Der amerikanische Traum geht eigentlich anders, aber man kann natürlich trotzdem das Beste aus einem Leben in Los Angeles machen. Wie das aussehen könnte, zeigt "Scrubs"-Star Zach Braff in seinem Film "Wish I Was Here". Zehn Jahre nach seinem gefeierten Debüt "Garden State" ist ihm erneut ein tragikomischer und smarter Film mit abwegigem Witz gelungen.

Wie auch in "Garden State" spielt Braff die Hauptrolle selbst. Zwei Gastauftritte hat Braff zudem geschickt - und sicher zur Freude einiger Fans - eingebaut: Donald Faison, der in "Scrubs" seinen Co-Star mimt, ist ebenso zu sehen wie "The Big Bang Theory"-Star Jim Parsons.
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