"The Gambler":
Weitere Kinostarts

Es ist ein Teufelskreis aus Geld bekommen und Geld verzocken: Als Glücksspieler setzt Mark Wahlberg im gleichnamigen Film sein Leben aufs Spiel. Dem Literaturprofessor Jim Bennett ist so ziemlich alles egal - Familie, Studenten, Aussehen und auch große Summen Geld. Wenn er verliert, lässt er sich mit Gangstern ein, um weiterspielen zu können. So riskiert er am Ende alles. Erst eine junge Studentin führt zu einem Sinneswandel - und der Liebe halber versucht Bennett auf den letzten Drücker die Kehrtwende. (dpa)

"Schändung": Der zweite Teil der berühmten Carl-Mørck-Krimireihe von Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen kommt ins Kino. "Schändung" erzählt eine düstere Geschichte über grausame Teenager, die brutale Erwachsene werden. Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und sein Assistent Assad (Fares Fares) rollen einen furchtbaren Mordfall von 1994 wieder auf. Damals wurden zwei Geschwister brutal ermordet. Der Verdacht fiel auf eine Gruppe Schüler aus einem nahe gelegenen Elite-Internat, die für ihre Gewaltorgien bekannt waren. Als ein anderer die Taten gestand, wurde der Fall abgeschlossen - doch Mørck und Assad haben 20 Jahre später Zweifel an dem Geständnis. (dpa)

"Annie": Die Geschichte des Waisenkindes Annie, das einen hartherzigen Milliardär um den Finger wickelt, rührt seit Jahrzehnten zu Tränen. Nach dem Broadway-Musical wurde es 1982 ein Kinohit. Nun legt Hollywood-Regisseur Will Gluck die Story neu auf. Dazu holt er die jüngste Oscar-nominierte Schauspielerin aller Zeiten, Quvenzhané Wallis, neben den Stars Jamie Foxx, Rose Byrne und Cameron Diaz vor die Kamera. (dpa)

"Frau Müller muss weg!" : Für viele Eltern von Grundschülern ist das Gymnasium immer noch der Königsweg. Wo der Wechsel an die höhere Schule nur mit entsprechenden Noten möglich ist, wird im letzten Grundschuljahr um gute Leistungen gerungen - gerne auch mit den Lehrern. Was für absurde und erschreckende Folgen dieser Druck haben kann, zeigt der Film "Frau Müller muss weg!". Die Eltern einer vierten Klasse in Dresden ärgern sich über die schlechten Zensuren ihrer Kinder. Daran ist nur die Lehrerin schuld, finden sie. Doch was als Abrechnung mit Frau Müller beginnt, artet immer mehr aus, bis am Ende die Eltern gegenseitig aufeinander losgehen. Regisseur Sönke Wortmann hat das amüsant-groteske Kammerspiel von Lutz Hübner schon einmal inszeniert - 2012 am Berliner Grips-Theater. (dpa)
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