Toyota hat den Yaris überarbeitet
Mehr als nur ein neues Gesicht

Der Yaris hat bereits in der Grundausstattung serienmäßig das "Toyota Safety Sense"-System an Bord. Bild: Toyota

Mehr als 900 neue Teile und 90 Millionen Euro Entwicklungsaufwand: Die starke Überarbeitung des Toyota Yaris geht weit über ein übliches Facelift hinaus.

Kein Wunder, dass die Japaner aufgrund des hohen Aufwands auf dem Papier deutliche Verbesserungen unter anderem in Sachen Verbrauch und Komfort erzielen konnten. Auch das Sicherheitsniveau des am 24. April startenden Kleinwagens zu Preisen ab 12 540 Euro hat wesentlich zugelegt.

Auf den ersten Blick erkennbar: Toyota hat die Gesichtszüge des 3,95 Meter kurzen Yaris geschärft. Sechs Jahre nach der Premiere der mittlerweile dritten Generation schien die Zeit reif für eine umfassende Modernisierung. Eine deutliche Auffrischung prägt auch den Innenraum, wo neue Farben, Polster und Materialien zum Einsatz kommen. Außerdem haben die Entwickler die Bedienung optimiert.

Die optischen Neuerungen beim kleinen Japaner passen zu den zahlreichen technischen Verbesserungen. Bereits das Basismodell glänzt mit dem umfangreichen Paket "Toyota Safety Sense". Dazu gehören Notbrems-, Fernlicht sowie Spurhalte- und Verkehrszeichen-Assistent. Dank abermals gesteigertem Komfort erscheint der Yaris mehr denn je als Vollwert-Auto, denn als reiner City-Flitzer. Dazu tragen auch neue Motoren bei. Der in der Kleinwagen-Klasse exklusive Hybridantrieb, den man nur beim fünftürigen Toyota Yaris ordern kann, wurde weiter optimiert. Er kommt auf 100 PS Systemleistung und begnügt sich jetzt laut Norm je nach Ausführung mit minimal 3,3 Liter Super (75 g CO2/km). Komplett neu ist ein 1,5-l-Benziner. Der Vierzylinder leistet 111 PS und schickt die stattliche Schubkraft von 136 Nm an die Vorderräder. Als Basisantrieb gibt es einen 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 69 PS, der ab 12 540 Euro zu haben ist. Der Yaris Hybrid kostet ab 17 990 Euro.
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