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Oktober

im Kino:

"Der kleine Nick macht Ferien": Der Film "Der kleine Nick" war ein Erfolg. Kein Wunder, besitzen der Held aus den Kinderbüchern von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé doch Kultstatus. Nun kommt der zweite Teil ins Kino: "Der kleine Nick macht Ferien". Darin fährt der freche Schüler mit den verrückten Ideen ans Meer. Dort trifft er nicht nur eine Bande gleichgesinnter Jungs. Er lernt auch die seltsame Isabelle kennen und wird von dem Alptraum geplagt, das Mädchen heiraten zu müssen. Mit seinen neuen Freunden sucht er nach Wegen, Isabelle und ihre Familie zu vergraulen. Nicks Eltern haben unterdessen andere Sorgen: Sein Vater denkt ständig an seine Arbeit, während die Mutter einen italienischen Filmproduzenten um den Finger wickelt. Und dann ist auch noch Nicks Großmutter mitgereist - eine äußerst eigensinnige und anstrengende Person, die vor allem ihren Schwiegersohn in den Wahnsinn treibt. (dpa)

"Männerhort": Wo gehen Männer hin, wenn sie Männer sein wollen? In den Keller. Und was machen Frauen, wenn sie nicht gerade im Internet einkaufen? Ins Shopping-Center fahren. Ungefähr so sieht die Welt aus, die in dem neuen Film "Männerhort" mit Publikumsliebling Elyas M'Barek ("Fack ju Göhte") gezeichnet wird. Drei Kumpels treffen sich darin in einem Heizungskeller, um dem nervigen Alltag mit ihren sex- und shoppingsüchtigen Frauen zu entgehen. Besetzt ist die Komödie ziemlich prominent: Neben M'Barek spielen Christoph Maria Herbst ("Stromberg") und Detlev Buck ("Herr Lehmann"). Außerdem sind Michael Gwisdek als verwirrter Rentner und Cosma Shiva Hagen als vollkommen verrückte Ehefrau zu sehen. (dpa)

"Hüter der Erinnerung": Jonas lebt in einer scheinbar perfekten Welt. Er kennt keine Gewalt, keinen Krieg und keine Sorgen. Nach dem Schulabschluss wird jedem eine Tätigkeit zugewiesen. Für Jonas ist das eine besondere: Er soll die Erinnerung hüten - an die Welt vor dieser vermeintlichen Utopie. Dabei bröckelt die makellose Fassade allerdings gewaltig. Denn in der schönen, neuen Welt gibt es nicht nur kein Leid - es gibt auch keine Liebe. "Hüter der Erinnerung" basiert auf dem gleichnamigen Besteller von Lois Lowry, den Regisseur Phillip Noyce mit hochkarätiger Besetzung verfilmt hat. (dpa)
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