Weitere Filmstarts

"Big Business": Vince Vaughn in einer turbulenten Komödie, die in weiten Teilen in Berlin spielt. Die Handlung ist nicht so wichtig, skurrile Szenen, wüste Schlamassel, derbe Gags und schlüpfrige Szenen bringen den Film über die Zeit und zum Happy-End. Der Erfolg in den USA war weniger als mäßig und dürfte der schwächelnden Karriere Vaughns auch in Deutschland kaum neuen Auftrieb geben. (dpa)

"Mama gegen Papa": Nach 15 Jahren Ehe- und Familienglück ist die Liebe zwischen Florence und Vincent Leroy erloschen. Sie wollen die Scheidung, ganz freundschaftlich, versteht sich. Nur wie sagen sie es den drei Kindern? Die nämlich sind gar nicht so modern wie ihre Eltern glauben. Noch dazu will die Ingenieurin Florence für ein Projekt nach Dänemark, Vincent mit Ärzte ohne Grenzen nach Haiti. Da stört das Sorgerecht nur. Also tun jeweils beide alles, um sich beim Nachwuchs als Versorger und Ernährer zu disqualifizieren. "Mama gegen Papa - Wer hier verliert, gewinnt" ist eine irrwitzige, politisch unkorrekte Familien-Sommer-Komödie, wie sie wohl nur die Franzosen hinbekommen können. (dpa)

"Escobar - Paradise Lost": Mit der Anti-Drogen-Romanze debütiert der Schauspieler Andrea Di Stefano als Regisseur. Der international vor allem durch die kleine Rolle des Priesters in "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger" bekannte Schauspieler verbindet in dem von ihm auch geschriebenen Spielfilm Elemente des Thrillers, des Dramas und der Romanze. Die Geschichte dreht sich um den kolumbianischen Drogenbaron Pablo Escobar (Benicio Del Toro). Im Schatten seiner Macht sucht ein junges Paar das Glück. Doch kann es in der Welt des Verbrechens eine unbeschwerte Liebe geben? Di Stefano bietet in seinem zum Teil auf Tatsachen basierenden Film viel Gefühl, Spannung, Action und sogar Sozialkritik. (dpa)

"The Duff - Hast du keine, bist du eine": Komödien über den Alltag an amerikanischen High Schools gibt es bereits einige. Egal, ob der Erfolgsfilm "American Pie", Disneys "High School Musical" oder "Einfach zu haben" mit Emma Stone. Nun folgt "The Duff - Hast du keine, bist du eine". DUFF ist dabei die Abkürzung für "Designated Ugly Fat Friends", also die dicken Freunde, die in der Schule eher ein Leben im Schatten ihrer hübschen Mitschüler fristen. Dazu gehört auch Bianca - doch sie hat keine Lust auf diese Klischees und bringt damit einiges durcheinander. Der Film basiert auf dem Roman von Kody Keplinger. (dpa)
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