Weitere Filmstarts

"The Visit":Regisseur M. Night Shyamalan hat mit den Mysteryfilmen "The Sixth Sense" und "The Village - Das Dorf" vor Jahren Erfolge gefeiert. Sein neues Werk "The Visit" soll daran anknüpfen. Die Teenager Rebecca und Tyler fahren für eine Woche zu den Großeltern, die die Kinder wegen eines Streits in der Familie noch nie gesehen haben. Fröhlich beginnt die Reise in die ländliche Idylle. Aber da ist auch die andere Seite: der dunkle Gartenschuppen, der verbotene Keller, das Ausgehverbot in der Nacht. Erst als ein Mensch an einem Strick am Baum hängt, wissen die Kinder: Jetzt geht es nur noch ums nackte Überleben. (dpa)

"Am Ende ein Fest":Dieser Film beschönigt nichts. Und doch verlässt der Zuschauer das Kino heiter und getröstet. "Am Ende ein Fest" ist ein Film über Sterbehilfe - und eine Komödie. Die israelischen Regisseure Tal Granit und Sharon Maymon bringen auf fabelhaft leichte Art ein schweres Thema auf die Leinwand. Eine Gruppe von Altenheimbewohnern in Jerusalem und eine selbst gebaute Tötungsmaschine stehen im Mittelpunkt der bewegenden Geschichte über das Abschiednehmen. Yehezkel baut auf Wunsch seines kranken Freundes Max einen Apparat, mit dem dieser selbst über sein Ende bestimmen kann. Das spricht sich herum bei den Menschen, die in einer ähnlichen Lage wie Max sind. Doch Yehezkel steht selbst vor einer schwierigen Entscheidung: Seine Frau hat Alzheimer. (dpa)

"Life":Erfolgsregisseur Anton Corbijn ("A Most Wanted Man") blickt in seinem neuen Film in die Historie der Traumfabrik. Mit viel Fantasie und schauspielerischer Klasse erzählt er aus dem Leben des legendären Filmstars James Dean (gespielt von Dane DeHaan). Im Mittelpunkt steht die Freundschaft des im Frühjahr 1955 noch am Anfang seines Ruhms stehenden Akteurs mit dem Fotografen Dennis Stock (Robert Pattinson). Dessen Bild von Dean als einsamer Raucher in einer verregneten New Yorker Straßenschlucht trug wesentlich zum Ruhm des im Herbst desselben Jahres tödlich verunglückten Schauspielstars bei. Der Film zeigt, wie glanzvoll, aber auch wie gefährlich Ruhm sein kann. (dpa)
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