Aktuelle Werke

Der Krieg hat kein weibliches Gesicht; Berlin: Henschel, 1987: Rund eine Million Frauen haben im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gekämpft, ihr Schicksal ist nirgendwo festgehalten. In diesem Buch sind ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Die Frauen schildern die unheroische Seite des Krieges.

Die letzten Zeugen:Kinder im Zweiten Weltkrieg;Berlin: Neues Leben, 1989: Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sprechen Männer und Frauen, die beim Einmarsch der Deutschen in Weißrussland noch Kinder waren, darüber, woran sie sich erinnern.

Zinkjungen: Afghanistan und die Folgen; Frankfurt: S. Fischer, 1992: Der Krieg, den die UdSSR 1979-1989 in Afghanistan führte, gilt als das "sowjetische Vietnam". Eine Million Soldaten durchlebte das Grauen, mindestens 50 000 starben. Das Regime verschwieg der Öffentlichkeit die brutale Realität des Kriegs.

Secondhand-Zeit: Leben auf den Trümmern des Sozialismus; München: Hanser Berlin, 2013: Der Kalte Krieg ist seit über zwanzig Jahren vorbei, doch das postsowjetische Russland sucht noch immer nach einer neuen Identität. Während man im Westen von der Gorbatschow-Zeit schwärmt, will man sie in Russland am liebsten vergessen.
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