Bauarbeiten gehen voran: Netzaberg-Chapel wächst in den Himmel

Bauarbeiten gehen voran: Netzaberg-Chapel wächst in den Himmel (mor) Zu 20 Prozent ist die Netzaberg-Chapel fertig, allmählich lässt sich erahnen, wie das fertige Gotteshaus einmal aussehen wird. Der Bau entsteht nach Plänen der Tirschenreuther Architekten Brückner und Brückner. "Es ist das letzte Stück des Efficient-Basing-Projekts, das die US-Armee trotz Budgetkürzung bauen kann", hatte der damalige Kommandeur der Garnison Bavaria, Oberst James E. Saenz, beim Spatenstich im März zu dem 11-Millionen-E
Zu 20 Prozent ist die Netzaberg-Chapel fertig, allmählich lässt sich erahnen, wie das fertige Gotteshaus einmal aussehen wird. Der Bau entsteht nach Plänen der Tirschenreuther Architekten Brückner und Brückner. "Es ist das letzte Stück des Efficient-Basing-Projekts, das die US-Armee trotz Budgetkürzung bauen kann", hatte der damalige Kommandeur der Garnison Bavaria, Oberst James E. Saenz, beim Spatenstich im März zu dem 11-Millionen-Euro-Projekt gesagt. Seither hat die Arbeitsgemeinschaft Mickan/Peter Gross als Generalbauunternehmer das Werk vorangetrieben. Die Arbeiter schaffen eine Rundbogenkonstruktion, die mittig zum Turm ansteigt. Ein Spanndeckensystem ermöglicht indirekte Beleuchtung. Der Hauptinnenraum lässt sich per Trennwand in ein Worship Center (Andachtsraum) und ein Activity Center (Veranstaltungsraum) teilen. Maximal 672 Sitzplätze bietet das Kirchenschiff. Hinzu kommt eine Taufkapelle im Turm. Seminar- und Schulungsräume, Sakristei, Büros, eine Bibliothek, Plätze für Kinderbetreuung, Multifunktionsräume, Umkleiden, Küche und Sanitärräume sind rund um das Hauptschiff angeordnet. Der Technikbereich ist auf zwei Geschosse verteilt. Runde 3000 Quadratmeter beträgt die Gebäudefläche. Zum Kirchenkomplex gehören zudem Freiflächen und Parkplätze entlang der Erschließungsstraße. Bild: mor
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