Chorgemeinschaft Krummennaab-Thumsenreuth bestreitet Liederabend im Rechersimer
Applaus und Zoigl als Gage

Leiter Helmut Wolf und der Friedenfelser Dirigent Horst Straub (von links) hatten die Chorgemeinschaft Krummennaab-Thumsenreuth sowie den Männergesangverein "Frohsinn" Friedenfels bestens auf den Auftritt vorbereitet. Bild: den
"Es wird Zeit, wieder einmal an die Öffentlichkeit zu gehen." Mit diesen Worten kündigte Vorsitzender Dr. Wolfgang Witt die Sänger der Chorgemeinschaft Krummennaab-Thumsenreuth an. Unter Leitung von Helmut Wolf hatte das Ensemble zahlreiche Stücke für den Liederabend in der Zoiglstube Rechersimer einstudiert. Musikalischer Gast war der Männergesangverein (MGV) Friedenfels. Für die Wiener Caféhausmusik in den Pausen sorgte das Duo Musicafea (Helmut Wolf, Klavier, und Reinhold Maas, Geige).

Unter den Gästen war neben einer Abordnung der Quersinger mit Leiterin Angelika Hederer auch Bürgermeister Uli Roth, der an diesem Abend als Sänger den Chor verstärkte. Die Chorgemeinschaft eröffnete den Konzertabend mit einem Potpourri aus Evergreens. Beim Liederzyklus "Zauber der Erinnerung" von Stefan Ostendorf begleitete Helmut Wolf den gut eingestellten Chor am Klavier.

Verstärkung aus Friedenfels

Den zweiten Block bestritten die Sänger des MGV "Frohsinn" Friedenfels zusammen mit der Chorgemeinschaft. Gut 30 Mann standen so auf der eigens aufgebauten Stufenbühne. Horst Straub, Chorleiter der Friedenfelser, dirigierte das "Gitarren klingen, Freunde singen". Zu den Liedern "Dona Maria" und "Glory, Glory Hallelujah" begleitete Bernhard Schmidt, Friedenfels, den Chor gefühlvoll und konzentriert.

Mit dem Medley "Melodien für Millionen" hatte die Chorgemeinschaft erneut ein gutes Händchen bei der Liedauswahl bewiesen. Langanhaltender Applaus war der Lohn für den beswingten Vortrag.

Mit den Liedern "Ich weiß ein Fass in einem tiefen Keller", "Vicin o mare", "Nimm dir Zeit" und dem Klassiker "Klinge Lied lange nach" endete ein kurzweiliger und für alle Besucher unterhaltsamer Konzertabend. Mit der Zugabe "Es muss ein Sonntag g'wesen sein" verabschiedeten sich Sangesbrüder.

Dr. Witt dankte allen Mitwirkenden und der Wirtsfamilie Johann und Maria Käß mit deren Team. Zoiglwirt Johann Käß ließ es sich nicht nehmen, jedem Sänger eine Mass Bier zu spendieren, schließlich sei der Rechersimer ein musikantenfreundliches Wirtshaus.
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