Freudenberger Schüler erfolgreich beim Leistungsschreiben
Tippen schneller als ihr Schatten

Fachoberlehrerin Christine Schüller (hinten rechts) zeichnete die Siebt-, Acht- und Neuntklässler für ihre überragenden Leistungen aus, die sie beim Leistungsschreiben des Bayerischen Stenografenverbandes erzielt hatten (sitzend, von links): Jasmin Kaminsky, Hannes Obermeier, Denise Potsch und Alina Schönberger; stehend (von links): Celina Davis, Lisa Herrndobler, Daniela Heppler, Leander Brandelik, Dominik Dirnhofer, Thomas Rembold, Benedikt Seidl, Lucas Wagner, Manuel Schart und René Zitting. Bild: u
Die Freudenberger Mittelschüler sind spitze beim Leistungsschreiben. 6 der 15 Teilnehmer schnitten mit der Gesamtbewertung hervorragend ab, weitere drei mit dem Prädikat sehr gut.

(u) Erneut beteiligten sich die Siebt-, Acht- und Neuntklässler der Schule am Schülerleistungsschreiben des Bayerischen Stenografenverbandes. Und wieder taten sie dies mit beachtlichem Erfolg. Der Stenografenverband als Facheinrichtung für Kurzschrift, Textverarbeitung und Informationstechnologie veranstaltet dieses Leistungsschreiben jedes Jahr. Ausgeschrieben ist dieser Wettbewerb für alle Schulgattungen in Bayern.

Auf Initiative von Fachoberlehrerin Christine Schüller nahmen daran nicht nur die Acht- und Neuntklässler teil, die das Wirtschaft als Profilfach gewählt haben. Es beteiligten sich auch sieben Siebtklässler an der Konkurrenz Texterfassung/Autorenkorrektur.

Viel Fleiß bewiesen

Christine Schüller, die an der Freudenberger Schule die Fächer Tastschreiben und Wirtschaft unterrichtet, überreichte ihren Schützlingen die Urkunden. Sie zollte ihren Schülern großes Lob, und dies nicht nur für die sehr guten Ergebnisse. Sie hätten während des Unterrichts viel Lernbereitschaft und Fleiß bewiesen. Es habe sich auch ausgezahlt, dass die Kinder von Anfang an - wie auch bei der Prüfung - im Zehnfingersystem bei abgedeckter Tastatur, also blind, schreiben müssten. Der Grundstock für das erfolgreiche Abschneiden werde bereits in der 6. Klasse gelegt. Alle Sechstklässler absolvierten das ganze Schuljahr hindurch jede Woche zwei Unterrichtsstunden im Fach Tastschreiben.

Die Bewertung sei sehr streng. Das Prädikat hervorragend werde nur für absolut fehlerfreie Arbeiten vergeben. Schon bei einem Tippfehler gebe es die Note sehr gut, bei zwei Fehlern die Note gut.

Absoluter Spitzenreiter war der Siebtklässler Dominik Dirnhofer. Er schaffte in zehn Minuten 2347 Anschläge fehlerfrei, Benedikt Seidl als Nächstbester 1898 Anschläge. Mit hervorragend ausgezeichnet wurden außerdem die Achtklässler Manuel Schart (1570) und Jasmin Kaminsky (1506) sowie die Siebtklässler Marco Ries (1319) und Hannes Obermeier (1017). Urkunden mit dem Prädikat sehr gut erhielten Daniela Heppler (2211/ein Fehler), Denise Potsch (1421/ein Fehler) und Lucas Wagner (1219/ein Fehler). Thomas Rembold (1923/drei Fehler) und René Zitting (986/zwei Fehler) bekamen das Prädikat gut zuerkannt. Befriedigende Leistungen erzielten Celina Davis (1816/fünf Fehler), Leander Brandelik (1707/sechs Fehler), Lisa Herrndobler (1407/vier Fehler) und Alina Schönberger (1276/vier Fehler).

Christine Schüller empfahl den Prüflingen, die Urkunden gut aufzubewahren und bei der Ausbildungsplatzsuche in ihre Bewerbungsunterlagen einzuordnen.
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