In Film "10 Cloverfield Lane" wird ein Bunker zur Zerreißprobe
Psychopath oder selbstloser Retter?

Gefangenschaft im Keller eines Verrückten oder Schutz vor einer zusammengebrochenen Zivilisation? Mary Elizabeth Winstead als Michelle zweifelt an den Motiven von John Goodman als Howard Stambler im Film "10 Cloverfield Lane". Bild: Paramount Pictures/dpa

Köln. Im Horrorspektakel "Cloverfield" attackierten einst Riesenmonster die Menschen in New York. So wie damals hat J.J. Abrams nun erneut einen Film mit Cloverfield im Titel produziert: Die Geschichte des Thrillers "10 Cloverfield Lane" von Regisseur Dan Trachtenberg spielt jetzt allerdings in einem unterirdischen Bunker. Dort wacht die junge Frau Michelle (Mary Elizabeth Winstead) nach einem Autounfall mit Erinnerungslücken auf.

Ein ihr unbekannter Mann, gespielt von Golden-Globe-Preisträger John Goodman ("Monuments Men - Ungewöhnliche Helden"), behauptet, die Welt außerhalb des Bunkers sei nicht mehr sicher - und deswegen hält er sie nun dort unten fest, angeblich zu ihrer eigenen Sicherheit. Michelle muss sich entscheiden: Wem kann sie vertrauen? Wo lauert die wahre Gefahr? Bei internationalen Kritikern kam das Werk unter Produzent J.J. Abrams fast ausnahmslos gut weg.

Die britische Tageszeitung "The Guardian" etwa schrieb, der Film sei "im Stile Hitchcocks" erzählt und hebt die Leistung von Winstead in der Hauptrolle der Michelle hervor.

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Regie: Dan Trachtenberg - Mit John Goodman, Mary Elizabeth Winstead, John Gallagher Jr. - Musik: Bear Mc Creary - 105 Minuten - ohne Altersbeschränkung - Im Internet: www.paramountpictures.de
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