„Last Man Standing“: Roger Moores Autobiografie
007 packt aus

Sieben Dekaden im Filmgeschäft liefern eine Menge Material für spannende Erzählungen. Als einer der letzten Schauspieler, die das glanzvolle Hollywood prägten, kannte Roger Moore alle: von Elizabeth Taylor, Michael Caine und Frank Sinatra über Audrey Hepburn und Gregory Peck bis hin zu Sean Connery.

Bekannt ist er als längster James-Bond-Darsteller, legendärerer Schauspieler, Botschafter für Unicef. Nun zeigt Sir Roger Moore in seiner Autobiografie "Last Man Standing" (LangenMüller-Verlag, 25 Euro), dass er auch ein begnadeter und humorvoller Geschichtenerzähler ist, der zahlreiche Anekdoten über Familie, Freunde und Kollegen zu berichten weiß. Er nimmt den Leser mit hinter die Kulissen der Traumfabrik Hollywood, erzählt Klatsch und Tratsch, berichtet aber auch offen und ehrlich von bewegenden Momenten in seinem Leben. Einer der letzten wahren Gentlemen - selbst in den absurdesten Situationen.

Bei zahllosen Filmdrehs erlebte Moore Pleiten, Pech und Pannen. Er besuchte Premieren, Partys und Galadiner, traf Stars wie Grace Kelly, Dean Martin, Sammy Davis Jr., Burt Reynolds oder Bette Davis. In seiner Autobiografie nimmt er den Leser mit in längst vergangene Zeiten und plaudert dabei aus dem Nähkästchen. Wer hätte geahnt, dass es die Leinwandschönheit Lana Turner war, die dem legendären Charmeur das Küssen beibrachte? Ein Füllhorn an amüsanten Geschichten, unterhaltsam erzählt mit englischem Humor vom Feinsten.
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