New York.
Kulturnotizen Mary Ellen Mark gestorben

(dpa) Die renommierte Fotografin Mary Ellen Mark ist tot. Sie starb bereits am Montag im Alter von 75 Jahren nach langer Krankheit in einem Krankenhaus in New York, wie Medien unter Berufung auf ihren Agenten berichteten. Auch auf Marks Website wurde ihr Tod bestätigt.

Mark litt an einer Knochenmarkserkrankung. Bekannt wurde die 1940 in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania geborene Mark, die mit dem Regisseur Martin Bell verheiratet war, durch einfühlsame Porträts unter anderem von Straßenkindern und Prostituierten. Aber auch Prominente und Politiker lichtete sie ab. Gedruckt wurden ihre Arbeiten unter anderem von Magazinen wie "Life", "Vogue", "Time", "Rolling Stone" sowie "Vanity Fair". Außerdem veröffentlichte sie mehr als ein Dutzend Bücher.

Abstrakte Kunst in kräftigen Farben

Weiden. (ps) "Aus den Tiefen des Ich's" - so der Titel eines Werkes von Jos K. Biersack - bis zu "Neues Lichtbewusstsein" (von Carola Wittmann) reicht das Themenspektrum in der Pfingstausstellung des Oberpfälzer Kunstvereins. Künstler aus der Oberpfalz und aus der Weidener Partnerstadt Annaberg-Buchholz präsentieren Ölgemälde ebenso wie Tuschezeichnungen, Fensterbilder, Objekte aus Holz, Metall oder Keramik. Abstrakte Kunst mit kräftigen Farben und schwungvoller Pinselführung steht bei den Gemälden im Vordergrund. Zu sehen sind die Werke noch bis Donnerstag, 4. Juni, täglich von 11 bis 17 Uhr in der Aula der Hans-und-Sophie-Scholl-Realschulen in Weiden.
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