New York.
Kulturnotizen O'Keeffe ist teuerste Künstlerin

(dpa) Georgia O'Keeffe ist seit Donnerstag die teuerste Malerin der Kunstgeschichte. Ihr Bild "Jimson Weed/White Flower No. 1" wurde bei Sotheby's in New York für 44,4 Millionen Dollar (etwa 35,5 Millionen Euro) versteigert - mehr als das Dreifache des erwarteten Preises.

Damit hat das Bild von 1932 gleich zwei Rekorde weit hinter sich gelassen. Zum einen den für Bilder von O'Keeffe selbst. Bisher lag er bei gerade einmal 6,2 Millionen Dollar. Auch der Rekord für das teuerste Werk einer Künstlerin wurde gleich mehrfach überboten. Bisher war Joan Mitchell's "Untitled" ganz vorn, versteigert erst im Mai für 11,9 Millionen Dollar.

Kosslick bleibt bis 2019 Berlinale-Chef

Berlin.(dpa) Dieter Kosslick (66) bleibt bis zum 31. Mai 2019 Intendant der Berlinale. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) habe den Vertrag von Kosslick verlängert, teilte das Filmfestival am Mittwoch in Berlin mit. Kosslick ist seit Mai 2001 Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Er etablierte bei dem Festival beispielsweise den Europäischen Filmmarkt, die Nachwuchsreihe Berlinale Talents, das Kiezkino und das Kulinarische Kino. "Es ist schön, dass ich noch weitere fünf Jahre das Profil der Berlinale mitgestalten kann", sagte Kosslick zur Verlängerung des Vertrags, der zuvor 2016 ausgelaufen wäre. Die 65. Ausgabe des Festivals zeigt vom 5. bis 15. Februar 2015 wieder Filme aus aller Welt.
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2014 (8193)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.